Den einen Job

Ich kann es selbst noch kaum glauben, aaaber! Ich habe den perfekten einen Job gefunden, bei der perfekten einen Firma gefunden. Gott ich kann es immer noch nicht glauben, dass genau jetzt diese Stelle ausgeschrieben ist! Ich wünsche mir diesen Job soooo sehr, weil

  • ich schon sooo lange für diese Firma arbeiten möchte.
  • ich wieder nach meinen Fähigkeiten eingesetzt würde und nicht dort, wo gerade jemand benötigt wird.
  • ich mich in die Richtung weiterentwickeln könnte, in welche ich möchte.
  • ich endlich den Herausforderungen gestellt werde, die ich auch mit meiner Karriere zu vereinbaren sind.
  • ich wieder mehr Anerkennung für meine Arbeit bekommen würde.
  • ich wieder fix für eine Firma arbeiten könnte und nicht von Firma zu Firma und von Projekt zu Projekt tingeln müsste.
  • ich nicht immer für Projekte in jeglichen Branchen arbeiten müsste, sondern mich wieder voll und ganz auf eine Branche konzentrieren könnte.
  • ich wieder mehr Beständigkeit in meinem Leben hätte.
  • meine persönlichen Ziele mit den Zielen des Unternehmens zu vereinbaren sind.

Und zusätzliche Goodies wären, dass ich endlich einen eigenen Arbeitsplatz hätte und einen kurzen Arbeitsweg.

Kennt Ihr die Situation, dass Ihr euch genau nur den einen Arbeitgeber und die eine Stelle vorstellen könnt? Genau so geht es mir momentan. Ich wünsche mir definitiv nichts anderes, als bei dieser Firma angenommen zu werden. Und wenn ich ganz ehrlich bin, muss ich zugeben, dass ich schon davon Träume wie es sein wird für das Unternehmen zu arbeiten.

Die Bewerbung habe ich bereits abgeschickt und die sehr freundliche Dame vom HR kennt mich auch bereits. So kann ich nur noch hoffen, dass mich das Fach genau so toll findet und mich zu einem Bewerbungsgespräch einlädt.

Drückt mir die Daumen!

XOXO Roxy

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Ziele definieren

Nachdem ich in dem Beitrag “Wenn nichts mehr geht…” den ersten Schritt gemacht habe und mir die Seele aus dem Leib geschrieben habe, bezüglich meiner inneren Blockade, kommt heute wohl der nächste logische Schritt.

Es wird an der Zeit, dass ich mir meiner Ziele wieder bewusst werde. Aus diesem Grund habe ich beschlossen diese aufzuschreiben. Da ich mein Leben wieder aktiver gestalten und auch einfach einen Schirtt nach vorne machen möchte. Es ist definitiv an der Zeit!

  • Es wird an der Zeit wieder häufiger mit Freunden etwas zu unternehmen.
    Dabei möchte ich mich auf meine Freunde konzentrieren. Und nicht nur auf den Freundeskreis, den ich mit meinem Freund habe.
  • Was schon länger auf dem Plan steht ist, dass ich abnehmen möchte.
    Nicht nur 1, 2 Kilos. Sondern mindestens 20. Auch wenn es echt hart ist, aber die Zeit ist reif dafür.
  • Mit dem vorherigen Ziel einher geht, dass ich sportlicher sein möchte.
    Folglich heisst dies für mich wohl, nicht nur auf die Ernährung zu achten, sondern auch mehr Sport zu treiben.
  • Bei den ganzen Ups and Downs bei der Arbeit und im alltäglichen Leben möchte ich etwas gelassener werden. Mich weniger aufregen und das Leben so nehmen wie es kommt.
  • Ein weiteres Ziel ist es mich öfters sozial zu engangieren.
    Wen man selbst genugt hat, sollte man auch etwas weitergeben können.
  • So doof das auch klingen mag, aber ich möchte mir häufiger bewusst Ziele setzten und diese auch erreichen.
  • Ich möchte am Abend häufiger einfach nur ein Buch lesen, anstatt vor dem Fernseher zu sitzen und mich berieseln zu lassen.
  • Zum Schluss wohl einer der Ziele, welche für mich am schwierigsten zu erreichen ist. Ich möchte endlich selbstbewusster werden.

Wer von euch setzt sich auch regelmässig Ziele und verfolg diese auch hartnäckig bis zum Schluss? Oder seid ihr der Meinung, dass ihr für euer Leben keien Ziele benötigt?

XOXO Roxy

Wenn nichts mehr geht…

Kent ihr die Tage, an denen einfach nichts mehr geht?
Mein Kopf ist voller Ideen doch nichts gelingt. Das Gefühl einer inneren Blockade. Einer Blockade, die mich hindert all das umzusetzen, was ich gerne möchte. Und was bleibt ist zu warten. Warten und das Hoffen, dass diese Blockade schnell wieder verschwindet. Doch genau das Warten ist das was mich momentan so wahnsinnig macht. Doch von nichts kommt nichts oder? Das sagt man doch! Und somit bleibt mir nun nichts anderes übrig als zu agieren.

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Doch was ist der nächste Schritt? Wie kann man eine Blockade überhaupt lösen, wenn man gar nicht weiss, wieso sie besteht? Was mich gleichzeitig zu meiner nächsten Frage führt. Kann man eine solche Blockade auch komplett ohne Hilfe lösen? Wohl kaum, auch wenn ich dies sehr gerne selber machen möchte.

Aber vielleicht ist das genau der erste Schritt, diese Blockade zu lösen. Einfach alles hinzuschreiben, ohne über das Gesagte (oder auch Geschriebene) nachzudenken. So die Hoffnung, endlich einen Schritt weiter zu kommen.

XOXO Roxy