WestJet says: Merry Christmas!

Man sagt doch, im Leben bekommt man nichts umsonst. Doch manchmal können Dinge auch einfach anders laufen. So für einige Flugpassagiere, welche mit WestJet unterwegs waren. Was einfach mal dahin gesagt wurde, erfüllte sich doch schneller als die Passagiere dachten.

Dieses Glück möchte ich auch mal haben. Aber abgesehen davon, ist es einfach eine schöne Geste in einer Zeit, in der man tatsächlich nichts geschenkt bekommt.

XOXO Roxy

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Weihnachtmarkt, der Beste!

Ich liebe Weihnachtsmärkte. Wohl mehr wegen der Stimmung, dem leckeren Essen und natürlich wegen dem Glühwein. Kaufen tu ich meistens nichts. Trotzdem, lasse ich mir einen bestimmten Weihnachtsmarkt nie entgehen. Und zwar der Weihnachts- und Christchindli-Märt in Bremgarten.

Auch dieses Jahr war ich wieder vor Ort, auch wenn nur für kurze Zeit. Dieses Mal war auch für mich die Kälte kaum auszuhalten.

20131208_142034[1]Bremgarten hat einfach eine wundervolle Altstadt.

20131208_152044[1]Glühwein darf natürlich nie fehlen.

20131208_162326[1]Die wundervolle Aussicht auf dem Heimweg.

Geht Ihr gerne an Weihnachtmärkte?

XOXO Roxy

Bald Weihnachten, bald Ferien!

Ja genau! Noch gilt es genau 7 Tage zu arbeiten und dann endlich starten die Weihnachtsferien. Auch wenn vieles noch so unklar in meinem Leben ist, freue ich mich wie ein kleines Kind auf diese Ferien. Nicht umbedingt auf Weihnachten selbst, sondern viel mehr auf die Zeit mit der Familie, mit meinem Verlobten und natürlich auch, meinen Geburtstag zu feiern.

Doch diese Weihnachtsferien sollen etwas anders ablaufen. Nämlich möchte ich mir einiges für diese Zeit vornehmen.

  1. Verzicht auf Kohlenhydrate
    Die Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr ist immer geplagt von zu vielem Essen. Zu vielem Essen gekoppelt mit vielen Kohlenhydraten und noch viel mehr Zucker. Dieses Jahr möchte ich dem entgegenwirken, indem ich nur an drei Tagen mir erlaube zu sündigen. Und zwar mit den folgenden Essen:
    24. Dezember Abendessen
    25. Dezember Mittagessen
    26. Dezember Abendessen
    Von diesen drei Essen ausgenommen, möchte ich auf Kohlenhydrate und wenn möglich auch auf Zucker und somit komplett auf ungesundes Essen verzichten.
  2. Kleiderschrank aufräumen
    Das zweite, wass auf mich wartet ist mein Kleiderschrank. Es wird endlich Zeit meine Kleider, wie auch meine Schuhe auszumisten. Vielleicht habe ich ja dann endlich die Möglichkeit, mir einige Kleidungsstücke neu zu beschaffen. Aber zuerst muss vieles weg, passt ja auch gut zu meinem Jobwechsel. Aber das ist wohl ein Thema für sich.
  3. Lesen
    Im letzten Jahr haben sich einige Bücher angesammelt, die ich, wenn überhaupt, nur angefangen habe zu lesen. Dies möchte ich nun in den Ferien endlich nachholen. Es wird Zeit, dass ich mir einfach einen gemütlichen Abend daheim mache ohne Fernseher und ohne Stress lediglich mit einem guten Buch und einer Tasse Tee.
  4. Natur geniessen
    In der Hoffnung, dass es auf die Weihnachtsferien hin noch etwas schneien wird, hoffe ich, dass ich auch mal einen Tag draussen verbringen kann. Eine Runde laufen gehen und die Natur und den frischen Schnee geniessen. Das würde ich diese Ferien wahnsinnig gerne machen.
  5. Gravity
    Ich habe es mir immer wieder vorgenommen und bin immer wieder daran gescheitert. In den Weihnachtsferien sollte eigentlich genügend Zeit sein, um endlich den Film im Kino zu sehen. Wenn er bis dahin noch im Kino läuft.

Wie sehen den bei euch die Weihnachtsferien aus? Habt Ihr überhaupt schon Pläne für die Ferien?

XOXO Roxy

Mövenpick Hotel Zürich Airport

Die einen werden es auf Twitter und auf Instagram bereits erfahren haben, dass ich das Wochenende im Mövenpick Hotel in Glattbrugg verbracht habe. Ich war froh, endlich wieder mal etwas Zeit für meinen Freund aber auch für mich selbst zu haben. Doch was ist bloss aus diesem Wochenende geworden?

Reservierung
Die Reservierung für das Zimmer war wohl ein Akt für sich. Niemand wusste auch nur annähernd, was genau in diesem Gutschein enthalten war. Zum Glück wurde der Gutschein genau von diesem Hotel ausgestellt, wenn also nicht einmal das Hotel selbst weiss, was im Gutschein enthalten ist. Bis wir die Reservation endlich abschliessen konnten, vergingen somit ganze zwei Wochen. Wäre die Direktion nicht eingebunden worden, wären wir wohl auch heute noch nicht soweit.

Check-In
Als wir endlich im Hotel ankamen, waren wir eigentlich schon fix und fertig und mein Freund und ich freuten uns nur noch auf das Zimmer und auf ein schönes Abendessen. Zum Glück funktionierte das Check-In schliesslich auf anhieb, wobei wir auch gleich Informiert wurden, dass wir um 19.00 Uhr im Restaurant Le Chalet erwartet wurden. Das einzige, was uns irritierte war, dass dem Restaurant noch nicht bescheid gesagt wurde, dass wir diesen Gutschein hatten. Folglich wurde uns geraten, alles auf die Zimmerrechnung zu nehmen, was wir schliesslich auch machten.

Champagner zur Begrüssung

Champagner zur Begrüssung

Zimmer
Als wir, dann endlich, einen Champagner als Willkommensgetränk bekamen, konnten wir uns ins Zimmer verkriechen. Und wie zu erwarten war, konnten wir uns über das Zimmer nicht beklagen. Auch wenn man merkt, dass das Mövenpick Hotel in Glattbrugg ein Business Hotel ist, es war sauber, aufgeräumt und sehr geräumig. Einzig hätten wir uns wohl über ein grösseres Bad gefreut. Aber da wir aufgrund eines Gutscheins in diesem Hotel waren, konnten wir uns nicht beklagen und genossen die Ruhe.

Ich liebe Hotelbetten und muss diese auch immer gleich ausprobieren!

Ich würde sooo gerne einen solchen Lesesessel auch zuhause haben. Aber irgendwie hats noch nicht geklappt.

20131207_150748[1] Mal eine etwas andere Idee. Da ich beim Schuhe anziehen immer gerne sitze, war diese Idee bei mir sehr willkommen.

20131207_150813[1]Und das extrem kleine Bad. Schade für uns, aber verständlich, wenn man bedenkt, dass dies ein Businesshotel ist.

Abendessen
Das Abendessen im “Le Chalet” war leider sehr enttäuschend. Mal abgesehen davon, dass nur Käsespezialitäten serviert wurden, liess auch der Service zu wünschen übrig. Eigentlich freuten wir uns riesig auf unser Raclette a discretion, doch leider konnten wir diesen nicht selber zubreiten. Der Käse wurde in der Küche geschmolzen und auf den Tellern zubereitet und entsprechend mit Kartoffeln, Perlzwiebeln und Essiggurken serviert. Eine echte Entäuschung, wenn man Raclette gerne selber zubereitet. Mal abgesehen davon, dass sich das ganze Abendessen sehr dahinzog, war es doch etwas überriessen, dass die nicht aufgegessenen Beilagen entfernt und der Teller komplett neu angerichtet wurde. Wenn man bedenkt, dass andere Länder fast keine Nahrung haben, ist es für unseren Geschmak doch etwas verschwenderisch.

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Auch wenn der Teller sehr schön angerichtet war, war es einfach mühsam, immer wieder auf den neuen Teller warten zu müssen.

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Weiter schade war auch, dass die Fleischbeilage extra kostet. Bei 35.-Franken, welches das Raclette a discretion kostete doch ein wenig zu teuer. Auch für ein Mövenpick Restaurant.

Der Service war leider nicht der Rede wert. Nach dem dritten Teller Raclette ignorierten uns die Kellnerinnen konsequent. Man bevorzugte es lieber 30 Minuten mit den Tischnachbarn zu reden, als alle Gäste zu bedienen. Auch als wir unsere Teller zur Seite schoben, wurde erst reagiert, als wir eine andere Kellnerin riefen. Weitere 15 Minuten verstrichen, bis wir schliesslich fragen mussten, ob wir doch noch einen Dessert aussuchen könnten. Schade, wirklich seehr schade!

Frühstück
Leider ging es am nächsten Tag mit dem Frühstück weiter, wie mit dem Abendessen. Nachdem wir einen Tisch “reserviert” hatten wurde er uns von einem anderen Gast “geklaut”. Ich weiss diesbezüglich kann das Hotel nichts tun. Aber wie dreisst muss man sein, andere Gäste anzulügen? Echt übel! Weiter ging es damit, dass lediglich eine Kellnerin anwesend war, die allen Gästen Kaffee servieren musste. Sorry, aber das geht doch einfach nicht auf. Oder was meint Ihr? Und zum Schluss kam noch dazu, dass das Rührei weder wirklich durch war und dazu noch Eierschalen beinhaltete.

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Liebes Hotel Mövenpick, anstatt ein Frühstück und ein Brunch zu servieren, macht doch eines daraus. Es würde eure Mitarbeiter um einiges entlasten und die Gäste wären allgemeiner zufrieden. Von einem Mövenpick erwartet man einfach mehr als das, was ihr uns geboten habt. Echt schade!

So leid es mir auch tut, und so gut auch das allgemeine Mövenpick Restaurant im Hotel Mövenpick Zürich Airport ist, so schlecht war alles andere. Leider werde ich eine Übernachtung in diesem Hotel einfach nicht empfehlen können.

XOXO Roxy

Blackout

Der beste Komiker den ich kenne war am Freitag und Samstag in Zürich unterwegs und hat ein Blackout verursacht. Nein wohl nicht so ganz, aber der Abend war einfach genial! Auch wenn sehr viele Sprüche und Witze meiner Meinung nach sehr hart an der Grenze zum Lustigen waren, war es echt der burner! Ich finde es unglaublich, wie ein einzelner Mann, lediglich mit einem Mikrofon ausgerüstet ganze 2.5 Stunde eine ganze Horde Menschen unterhalten kann. Dazu kommt, dass er definitiv vor keinem Thema halt macht. Vor Deutschen nicht aber auch vor allen anderen Nationen nicht und das Pünktchen auf dem I ist, dass er die Show auf die Zuschauer abstimmt.

Blackout

Blackout

Danke Michael Mittermeier für den unglaublich, unterhaltsamen Abend!

XOXO Roxy

2 Wochen und 5 Tage

Es ist viel los bei mir, sodass ich kaum mehr dazu komme, all meine Erlebnisse mit euch zu teilen. Aber ein kurzer Zwischenbericht muss einfach sein.

Ich freue mich jetzt schon riesig auf Weihnachten. Auch wenn ich noch alle Geschenke kaufen muss. Trotzdem kann ich die Ferien kaum erwarten. Am meisten freue ich mich einfach wieder mal frei zu haben und die Zeit mit meiner Familie zu geniessen. Die letzte Zeit war einfach viel zu anstrengend und viel zu oft von Sorgen geplagt.
Zum Glück muss ich nur noch zwei Wochen ausharren, bis ich endlich wieder ein wenig zur Ruhe kommen kann.

New Job - Just Ahead

New Job – Just Ahead

Was in 5 Tagen ist? Bis zum nächsten Dienstag sollte ich nun endlich Bescheid bekommen ob ich meinen perfekten Job bekomme. Die Anspannung ist extrem gross, den schon lange war ich nicht mehr so begeistert von einem Job wie von diesem. Ich könnte mich endlich wieder auf meine Fachkarriere konzentrieren und ich hätte die Möglichkeit bei der Positionierung des Teams mitzuwirken. Was will man mehr!

Am liebsten würde ich nun ins Bett liegen und erst wieder am Dienstag aufwachen. Nur leider würde ich somit Michael Mittermeier und unser Weekend im Hotel Mövenpick verpassen. Das wiederum will ich auch nicht.

Also drückt mir die Daumen, dass es mit dem neuen Job klappt!

XOXO Roxy