Noch 20 Tage!

Die eigene Hochzeit vorzubereiten ist schon etwas schönes. Jedes Mädchen träumt  wohl von dem einen grossen Tag und genau darum wird jede freie Minute in die Vorbereitung dieses einen Tages gesteckt. Doch nun 3 Wochen vor dem grossen Tag mag ich nicht mehr. Ich kann einfach nicht mehr. All die kleinen Details die es noch zu klären gilt, haben mir schon einige schlaflose Nächte beschert. Und es ist noch kein Ende in Sicht.

Hochzeitsstress

Im Nachhinein gibt es wohl etwas grosses, dass ich definitiv anders machen würde. Meine letzten Ferien waren die Weihnachtsferien. Und genau das merke ich momentan. Ich könnte gut etwas Abstand gebrauchen, aber das geht nun leider nicht mehr. So kurz vor der Hochzeit liegt es wohl nicht mehr drin noch einige Tage zu verschwinden, mal abgesehen davon, dass ich auch auf der Arbeit noch ganz viel zu tun habe.

Das ist wohl auch der grösste Rat den ich euch, angehende Bräute, geben kann! Plant mal ganz dringend Ferien vor der Hochzeit, Ihr werdet es dringend nötig haben.

XOXO Roxy

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Arbeit, Hochzeit, Freizeit…

Was kommt zuerst? Oder muss man doch alles gleichzeitig machen? Vor dieser grossen Frage wurde ich in den letzten Wochen und Monaten doch des öfteren gestellt.
Den neben einer neuen Stelle muss ich dieses Jahr auch noch eine Hochzeit, MEINE Hochzeit, organisieren. Und das kann echt verdammt anstrengend sein. Weshalb ich manchmal auch denke, dass ich mir echt zu viel auf einmal vorgenommen habe.

Hochzeitsstress

Doch mal eins nach dem anderen. Vor einigen Monaten habe ich den Job gewechselt und bereits darüber berichtet. Und ganz erhlich? Ich könnte damit nicht glücklicher sein, auch wenn die Einarbeitung in das Unternehmen seine Zeit in Anspruch nimmt, wie in jedem Unternehmen.

Gleichzeitig ging es mit den Hochzeitsvorbereitungen erst so richtig los. Kirche, Pfarrer, Location und vieles mehr musste bereits organisiert und gebucht werden und es kann manchmal echt hart sein so viele Entscheidungen auf ein Mal treffen zu müssen.

Und da das Leben mit einem neuen Job und der Organisation der eigenen Hochzeit verdammt anstrengend sein kann ist es umso wichtig, die Freizeit nicht zu kurz kommen zu lassen. Was gerade bei mir heisst: Sport, Sport und nochmals Sport. Und ab und an mit meinem Verlobten etwas kleines Essen zu gehen. Wenn es denn die Zeit zulässt. Nur dadurch schaffe ich es noch einigermassen gelassen durch den Alltag zu kommen. Und trotzdem mit all den Dingen, die es zu tun gibt, habe ich manchmal das Gefühl in Ohnmacht zu fallen. Wobei es tatsächlich Abende gibt in denen ich in einen K.O mässigen Schlaf falle, dass mich nicht mal eine einschlagende Bombe wecken könnte.

Aber wie soll man das alles schaffen? Werde ich einfach zu Alt oder tu ich mich einfach schwierig damit, alles unter einen Hut zu bringen? Wie gehts es euch Bräute in Spe? Habt Ihr dieselben Probleme oder stehe ich alleine da?

XOXO Roxy

Respekt und Anstand!

Zum Glück bin ich seit einiger Zeit deutlich gelassener als zuvor. Den gestern hatte ich diese Gelassenheit bitter nötig. Auch wenn ich noch nicht so gelassen bin, wie ich es gerne sein möchte. Aber das ist eine andere Geschichte.

Eigentlich dachte ich, dass es eine gute Idee wäre, den Blumenschmuck für die Kirche mit einem anderen Brautpaar zu teilen. Mit dem Brautpaar, dass vor uns in der gleichen Kirche heiraten wird. Eigentlich!

Den nachdem wir einen Termin, im meinem Lieblingsflorist, vereinbart hatten, ging es mit den Problemen los.
Die andere Braut kam eine ganze viertel Stunde zu spät. Mich zu informieren, dass es später würde, lag wohl nicht dirn. Sich zu entschuldigen, erst recht nicht. Die Idee war ja eigentlich, Ideen zu sammeln und zusammen zu entscheiden, welche Blumen wir in der Kirche haben möchten. Auch diesbezüglich irrte ich mich. Den spätestens als ich verriet, dass ich rosa Rosen und Pfingstrosen (oder zumindest ähnliche Blumen) wollte, wurde ich wohl oder übel belehrt. Das sei überhaupt nicht edel und elegant schon gar nicht. Und Rosen? Seien ja wohl das Langweiligste.
OK! Dass, hätte ich überhaupt nicht erwartet. Was mich aber fast noch mehr ärgerte war, dass wir uns bei der Floristin erkundigen wollten, welche Blumen überhaupt für die Bankreihen in Frage kommen. Nach 5 Minuten Gespräch lief die Braut einfach weg. OK? Nach weiteren 5 Minuten war Sie der Meinung, Sie hätte noch einen anderen Termin.

Liebe andere Braut!
Wollen wir bei den Grundregeln des Lebens anfangen. Pünktlichkeit hat etwas mit Anstand zu tun. Mit Anstand und Respekt gegenüber unseren Mitmenschen. Und auch wenn wir uns nicht kennen und wohl auch nie wirklich kennen werden, gehört auch in unsere Beziehung Anstand und Respekt.
Zu spät kommen ist ja noch das Eine, aber während eines Gesprächs einfach weg zu laufen geht mal gar nicht! Aber naja das Thema Anstand und Respekt hatten wir ja schon. Ist wohl nicht gerade deine Stärke, was?
Geschmäcker sind bekanntlich verschieden. Aber von Romantik hast du wohl noch nie was gehört. Den als genau das, schätze ich rosa Rosen ein. Als Romantisch und verspielt. Und genau so soll meine Hochzeit werden, den genau das bin ich.

Zum Schluss möchte ich dir noch zu deiner Hochzeit aufrichtig gratulieren. Und ich freue mich unglaublich für dich, dass du deinen Mann für’s Leben gefunden hast!

(Den letzten Satz spar ich mir dan wohl lieber!)

XOXO Roxy

Verliebt, verlobt, im siebten Himmel!

Es gibt Dinge im Leben, die vergisst man nie! Oftmals sind es nur die kleinen Momente, an die man sich ein Leben lang gerne zurück erinnert und am liebsten immer wieder erleben möchte. Genau so geht es mir mit meiner Verlobung.

Auch wenn wir nun schon 1 Jahr und 5 Monate verlobt sind und der Hochzeitstag ungehindert näher rückt, denke ich immer wieder gerne zurück. An das eine Wochenende, den einen Abend, meinen Geburtstag. Den ja mein Verlobter hat mir zu meinem Geburtstag pünktlich zum Jahreswechsel einen Antrag gemacht. Und auch wenn ich sonst nicht so auf Kitsch stehe, konnte ich an diesem Abend nicht genug davon kriegen.

Verlobung

Er hatte nämlich den Mut mir, in München in einem kleinen aber feinen Restaurant, den Antrag vor allen Gästen zu machen. Dabei war es nicht genug mir einfach die eine Frage zu stellen, sondern er hielt eine ganze Rede.

Ich weiss der Tag liegt nun schon etwas länger in der Vergangenheit, aber ich kann meinem Freund nicht genug dafür danken. Danken dafür, dass er sich etwas ganz besonderes ausgedacht hat. Aber vor allem dafür, dass er den Mut hatte, den Antrag vor allen Gästen zu machen. Den genau diese Öffentlichkeit, machte diesen Abend so perfekt. Den auch wenn wir die Verlobung nicht mit unserer Familie teilen konnten, so rückten an diesem Abend einen Haufen fremder Leute etwas näher zusammen und feierten. Wir feierten zusammen das neue Jahr und unsere Liebe.

XOXO Roxy

Abschluss und Neubeginn

Ein Abschluss im Leben heisst auch immer wieder ein Neubeginn. Doch auch wenn ein Neubeginn gewollt ist, ist es manchmal gar nicht so einfach der Veränderung positiv entgegen zu blicken. Zu gross ist der Schmerz über den Verlust von altbekanntem. Zu gross ist die Angst vor dem Unbekannten. Und trotz allem muss ich James recht geben, bei dem Spruch:

Du bist heute dort, wohin Dich Deine Gedanken gebracht haben, Du wirst morgen dort sein, wohin Deine Gedanken Dich führen.

Und so bin ich heute doch dort, wo mich meine Gedanken hingeführt haben. Ich habe einen Job an meinem Wohnort. Und bin mehr als glücklich damit. Alles was ich mir je erwünscht habe, hat sich verwirklicht. Dieses Jahr wird echt der Börner und trotzdem bleibt der fahle Nachgeschmack.

Auch wenn ich mehr als Glücklich über meine Zukunft bin. So vermisse ich doch meine Vergangenheit. Oder besser gesagt, die Leute, die mich in meiner Vergangenheit begleitet haben. Es war mir zwar immer klar, dass ich bei der Arbeit keine Freunde für’s Leben finden würde und trotzdem tut es weh. Alles was mir nun wohl bleibt sind die guten Erinnerungen an diese Zeit und einen Blog, auf welchem ich meine Ängste und Sorgen von der Seele schreiben kann. So dass ich doch noch in die Zukunft schauen kann und mich auf meine Hochzeit freuen kann.

XOXO Roxy